Vermutlich war schon vor der ersten urkundlichen Erwähnung Tettnangs 882 in St. Gallen der heutige Kirchhügel entsprechend bebaut. Der gotische Turm der Kirche geht auf einen Neubau der Kirche zwischen 1410 und 1450 zurück. Nach einem Blitzschlag 1702 bekam der Turm seinen jetzigen barocken Aufbau. Das barockisierte Vorgängerkirchenschiff wurde 1860 abgerissen und das jetzige Kirchenschiff damals in Backsteinsichtbau aufgeführt.
Ein Bombentreffer im zweiten Weltkrieg machte es nötig die Holzsäulenpaare der dreischiffigen Hallenkirche zu entfernen und durch eine hängende Holzdecke zu ersetzen. Nach Renovationen im Stil der 50iger (Geyerfenster) und 60iger Jahre erhielt die Kirche durch eine gründliche Renovation 1990/91 das heutige Aussehen.
Der Künstler Helmut Lutz (Breisach) gestaltete Raumanordnung, Malereien, Plastiken, Steinmetzarbeiten, Emporenfenster unter Verwendung von früheren Kunstwerken in seinem unverwechselbaren Stil.
Die künstlerische Idee der Grundachse der Kirche ist ein Menschenweg, der irgendwann auf das Kreuz zuläuft, von Gott durch Mahl (Altar) und Wort (Ambo) immer wieder gestärkt die Vollendung
(Tabernakelstele) erreicht.
Mesnerin:
Angela Jauk
Telefon Sakristei: 07542 944020
Telefon privat: 07542 509796
Die Katholische Kirchengemeinde Tettnang ist eine lebendige Gemeinde, bestehend aus ca. 8000 Katholiken.
Es gibt in Tettnang einige Kirchen und Kapellen, die über das gesamte Stadtgebiete verteilt sind, sowie viele Gruppen, Dienste und eine lebhafte Jugendarbeit.
Unser Kirchenanzeiger informiert Sie wöchentlich über stattfindende Veranstaltungen, Gottesdiensttermine und interessante Ereignisse aus unserer Kirchengemeinde. Schauen Sie doch mal rein!
» zum Kirchenanzeiger
Wir die kirchliche Sozialstation Tettnang sind ein leistungsstarkes Team mit ca. 30 qualifizierten Mitarbeiter/innen in der Kranken- und Altenpflege, Hauswirtschaftlichen Versorgung, Haus- und Familienpflege, Nachbarschaftshilfe.
» mehr über die Soziastation
Wir nehmen die Kinder als eigenständige Persönlichkeit wahr und ermutigen sie zur Mitsprache und Mitgestaltung ihres gemein-samen Lebensraumes Kindergarten.
» mehr zum Kindergarten St. Gallus
» mehr zum Kindergarten Loreto